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Interview mit Sarah Hermann

Reservierungsleiterin im Alemannenhof  \  1993 im Hochschwarzwald geboren 


Nach ihrer Ausbildung zur Hotelkauffrau im Alemannenhof übernahm sie im November 2016 die Reservierungsleitung. 


Frau Herrmann, was macht Ihren Beruf aus?

Es bereitet mir unheimlich viel Freude, die unterschiedlichsten Gäste hier willkommen zu heißen und mich auf sie einzustellen. Ganz besonders an diesem Beruf ist, jeden Tag zur Arbeit zu kommen und nicht zu wissen, was passiert. Jeder Tag hat eine Überraschung gut, es ist immer wieder schön, jeden Tag etwas Neues zu erleben. 


Worauf legen Sie besonderen Wert im Umgang mit den Gästen vor Ort?

Ein guter Gastgeber sollte versuchen, dem Gast jeden Wunsch zu erfüllen, auch wenn dieser nicht unbedingt ausgesprochen wird. Er sollte die Gäste direkt anschauen und sehen, ob sie noch etwas brauchen oder er noch etwas Gutes für sie tun kann. Mir ist vor allem wichtig, immer ehrlich dabei zu sein. Man darf nichts versprechen was man nicht halten kann. Auch wir sind nicht unfehlbar, manche Dinge können wir einfach nicht ermöglichen und dann muss man das auch sagen.

Mein Ziel ist, dass jeder Gast hier mit dem „Alemannenhof-Gefühl“ herausgeht, glücklich ist, einen schönen Aufenthalt hatte und auf jeden Fall wiederkommen will.


Was macht den Alemannenhof in Ihren Augen besonders?

Ganz klar – die Lage direkt am Titisee. Hier ist es ruhig, wir haben den See direkt vor der Nase, wir haben keine direkten Nachbarn und haben dadurch einen unglaublichen Ruhepol am See. Ich finde es auch sehr schön, wie viele verschiedene Zimmertypen wir haben. Wir haben uns nicht spezialisiert, sondern wir haben von allem ein bisschen was und bieten so, egal ob man mit der Familie kommt, als Paar reist oder mit Freuden ein Wochenende verbringen möchte, für jeden individuellen Gast das was er sucht und was für ihn passt.


Was ist Ihr persönliches Lieblingsarrangement im Alemannenhof?

Das ist das „Alemannenhof-Spezial“, das in meinen Augen die perfekte Kombination aus allem bietet – Kulinarik, Wellness und Verwöhnprogramm, bei dem man sich aus den 3 Wellnessmodulen aussuchen kann, was am besten zu einem passt.


Welchen Geheimtipp für den perfekten Urlaubstag legen Sie den Gästen ans Herz?

Mein Geheimtipp, bei dem man leider erstmal auf das Frühstück im Alemannenhof verzichten muß, ist den Sonnenaufgang an einem Frühlingsmorgen auf dem Feldberg zu erleben. Ich habe das selbst einmal mitgemacht im Rahmen des „Blosmusik Feschtivals“, da waren wir mit 400 Musikern morgens um 4 Uhr auf dem Feldberg und haben das Badnerlied gespielt. Das war unglaublich, es war stockdunkel, als wir angekommen sind und 20 Minuten später standen wir in der Sonne, es war wirklich grandios. Da man wirklich früh aufstehen muss, den Sonnenaufgang zu sehen, reicht es danach noch, im Alemannenhof zu frühstücken.